Wer nicht sprechen kann, braucht trotzdem eine Stimme. Satz antippen oder tippen, auf SPRECHEN drücken, und das Gerät spricht laut und deutlich auf Deutsch.
Bald auch im App Store und bei Google Play, mit natürlichen Stimmen direkt vom Gerät.
Häufige Sätze wie „Ich habe Schmerzen", „Bitte absaugen" oder „Ich habe Durst" sind sofort da, sortiert in Kategorien. Alles lässt sich frei bearbeiten und erweitern.
Große alphabetische Tastatur mit Wortvorschlägen, die von den eigenen Sätzen lernt. Einmal Getipptes lässt sich mit einem Stern dauerhaft speichern.
Bis zu vier Schnell-Tasten für die wichtigsten Sätze bleiben immer sichtbar, egal wo man gerade ist. Frei belegbar in den Einstellungen.
Das große Textfeld ist aus einem Meter Entfernung lesbar. Ein Tipp darauf zeigt den Satz bildschirmfüllend, damit ihn auch die Pflegekraft an der Tür lesen kann.
Der Augensteuerungs-Modus vergrößert Abstände und Ziele. Zusammen mit der iOS-Augensteuerung lässt sich die App komplett ohne Hände bedienen.
Alle Daten bleiben auf dem Gerät. Kein Konto, keine Cloud, keine Werbung, keine Datenerhebung. Funktioniert auch im Krankenhaus-Funkloch.
Die Sprechhilfe entstand für einen jungen Menschen mit Trachealkanüle auf der Intensivstation. Wer eine Kanüle trägt, beatmet wird oder nach einer Operation nicht sprechen kann, hat oft nur Lippenbewegungen und Gesten. Das führt zu Missverständnissen, gerade dann, wenn es wichtig ist.
Deshalb ist die App kompromisslos einfach gehalten: große Tasten, hoher Kontrast, keine Menüs im Weg. Sie richtet sich an Menschen auf Intensivstationen, in der Reha und in der häuslichen Pflege, an ihre Angehörigen und an Pflegekräfte, die schnell verstehen wollen, was ihr Gegenüber braucht.
Für Luke von Papa.
Die Web-Version läuft direkt im Browser, kostenlos und ohne Anmeldung. Einmal geöffnet, funktioniert sie auch offline und lässt sich wie eine App auf den Startbildschirm legen. Die Store-Version für iPhone, iPad und Android bringt zusätzlich die natürlichen Stimmen des Geräts mit.