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Wohin das Geld geht

Die Sprechhilfe ist kein Geschäft. Was die Store-Versionen einbringen, geht nach Abzug der Kosten an Projekte der queeren Community.

Die Web-Version der Sprechhilfe ist kostenlos und bleibt es. Wer die App im App Store oder demnächst bei Google Play kauft, zahlt einmalig 9,99 Euro und bekommt dafür die natürlichen Stimmen seines Geräts dazu. Vor allem aber tut er damit etwas: Mit dem Kauf unterstützt er queere Projekte.

Die Rechnung ist einfach

Von jedem Kauf behalten Apple und Google zuerst ihre Store-Gebühren ein. Übrig bleiben außerdem die laufenden Kosten, die so ein Projekt nun einmal hat: die Entwicklerkonten bei Apple und Google, Server und Domain für die Webseite und die App sowie ein kleiner Anteil für die Verwaltung. Was danach übrig ist, geht vollständig an Projekte der queeren Community, vor allem an solche, die sich um junge queere Menschen kümmern.

Spenden über PayPal gehen sogar ohne jeden Abzug weiter, davon behalten wir nichts ein.

Das war Lukes Wunsch

Die Sprechhilfe entstand für Luke, als er mit einer Trachealkanüle auf der Intensivstation lag und nicht sprechen konnte. Sein Vater baute ihm die App ans Krankenbett, Taste für Taste, Satz für Satz. Dass daraus später eine App in den Stores wurde, war nie der Plan, es hat sich ergeben, weil sie auch anderen hilft.

Als die Frage aufkam, was mit den Einnahmen passieren soll, war die Antwort für Luke selbstverständlich: Das Geld soll an Menschen gehen, die es gerade schwerer haben als andere. Deshalb fließen die Erlöse an queere Projekte. Es ist sein Wunsch, und diese Seite ist das Versprechen, ihn einzuhalten.

Zur Ehrlichkeit gehört: Die Sprechhilfe ist eine private Initiative, keine gemeinnützige Organisation. Für Käufe und Spenden gibt es deshalb keine Spendenbescheinigung. Wer steuerlich absetzbar spenden möchte, spendet am besten direkt an ein gemeinnütziges queeres Projekt seiner Wahl.

Die App gibt Menschen ohne Stimme eine Stimme. Kostenlos im Browser oder als Store-Version, die queere Projekte unterstützt.

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